Unternehmen müssen in Zeiten der Krise kreative und innovative Wege beschreiten, um Kunden zu halten und zu gewinnen und dabei ihre eigenen Kosten im Griff zu behalten. Denn der Wettbewerb wird schärfer und ein aktives und wirksames Kostenmanagement ist daher ein wesentlicher Faktor, um nachhaltig wirtschaften zu können. Dabei sollten Manager auch bei solchen Kostenfaktoren wie dem notwendigen Bezug von Gewerbestrom für ihr Unternehmen betrachten. Zwar sind die Kosten hier oftmals, im Vergleich mit dem Einkauf und Handling von Rohmaterialien etwa, geringer, doch genau daraus leitet sich die Notwendigkeit ab, die Versorgung optimal zu vergeben, um dann die notwendigen Energien auf die wesentlichen Kostentreiber zu konzentrieren. Im Bereich der Stromversorger ist durch Initiative der EU ein stärkerer Wettbewerbsdruck entstanden, der auch der Industrie und dem Gewerbe zugute kommt. Die Energieversorger müssen so dem gewerblichen Segment nicht nur maßgeschneiderte Lösungen anbieten, die den Anforderungen dieses Kundensegmentes entspricht, sie müssen zudem die Preise für den Bezug von Industriestrom im Wettbewerb austarieren und zudem durch Flexibilität, Service und Qualität der Beratung überzeugen, wollen sie ihre Kunden halten und binden. Hier bieten sich für Unternehmen leicht zu nutzende Sparpotenziale, insbesondere dann, wenn der Energieverbrauch im Jahr hoch, etwa, weil eine Produktion angeschlossen ist, die besonders energieintensiv ist. Mit einem starken und kompetenten Partner als Energieversorger lassen sich so bedarfsgerechte Angebote und Mengenrabatte erarbeiten, die Preisstabilität oder Kostenoptimierung bieten und somit die eigene Wettbewerbsposition stärken.
Autor: findur - veröffentlicht am 18.11.2009 - 17:32:26 - letzte Überarbeitung am 18.11.2009 - 17:32:26
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